News and uncertainty about COVID-19: Short-run economic impact | Keith Kuester et al.

News and uncertainty about COVID-19: Survey evidence and short-run economic impact

by Alexander M. Dietrich (University of Tübingen, alexander.dietrich@uni-tuebingen.de),

Keith Kuester (University of Bonn, ECONtribute, keith.kuester@uni-bonn.de),

Gernot J. Müller (University of Tübingen, gernot.mueller@uni-tuebingen.de),

and Raphael S. Schoenle (Brandeis University, schoenle@brandeis.edu)

We solicit household expectations about the economic costs of the COVID-19 pan- demic. Households expect output to decrease by about 6 percent and inflation to increase by 5 percentage points in the 12 months following March 2020. We also document that the uncertainty about the overall effect is large, both at the level of individual respondents and in terms of the dispersion across respondents. To the extent that the economic fallout of COVID-19 has not fully materialized yet, but is still a) anticipated and b) uncertain it depresses private expenditure and pushes the natural rate of interest downward. In the second part of the paper we quantify this effect as we feed our the survey data in a standard business cycle model. We find that the natural rate drops by several percentage points and illustrate to what extent the short-run impact of COVID-19 depends on the response of monetary policy.

 

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Coronavirus: Warum die Sterblichkeit so verschieden ist | Moritz Kuhn & Christian Bayer

Coronavirus: Warum die Sterblichkeit so verschieden ist Neue Studie des Exzellenzclusters ECONtribute führt hohe Letalität auf Kontakte zwischen den Generationen zurück Die Großeltern wohnen mit im Haus und für die Kinderbetreuung ist gesorgt: Was lange als ideales Modell für viele Familien galt, ist in der Coronakrise gefährlich: Die beiden Ökonomen Prof. Dr. Moritz Kuhn und […]

A Protective Shield for Europe’s Banks | Moritz Schularick & Sascha Steffen

A Protective Shield for Europe’s Banks

by Moritz Schularick (University of Bonn, schularick@uni-bonn.de) and

Sascha Steffen, (Frankfurt School, S.Steffen@fs.de)

The 2008-2009 global financial crisis was a financial crisis that turned into an economic crisis. The current crisis is an economic crisis that could turn into a financial crisis. Importantly, it did not originate in the banking system that was overleveraged with bankers making bad decisions, or in the household sector that, too, was overleveraged. Instead, the virus and the unprecedented response governments are taking to contain its spreading, has an immediate impact on the real economy through the simultaneous occurrence of both demand and supply shocks. Liquidity quickly evaporates in financial markets. We are facing a global sudden stop of economic activity of unknown duration. The reality about the coming disruptions in the U.S. economy still has to sink in and the coming weeks will be very challenging in global financial markets.

 

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COVID-19 Impact Lab | Hans-Martin von Gaudecker

CoViD-19 Impact Lab

Our goal is to analyse the effect of the current crisis and countermeasures on people’s behaviour, fears, and beliefs. Our short-run goal is to generate helpful insights from contemporaneous data; we will communicate them as quickly as possible to the public and decision-makers. In the medium run, we will provide further in-depth analyses to be communicated in the usual scientific way.

CoViD-19 Impact Lab was initiated by a group of economists at Bonn, who are passionate about writing robust code to analyse data in a multitude of fashions. While our research projects usually take months or years to materialize, the situation in March 2020 prompted us to combine efforts in order to speed things up. We are eager to further increase our bandwidth for data analysis and communication. If you are interested to learn more about our goals and research or want to contribute you can find all necessary information here.

Contact ECONtribute: Prof. Dr. Hans-Martin von Gaudecker

Coronomics Podcast | Christian Bayer & Rüdiger Bachmann

Coronomics

Prof. Dr Christian Bayer (University of Bonn) und Prof. Dr Rüdiger Bachmann (University of Notre Dame) über die wirtschaftlichen Folgen der Corona Krise:

Coronomics Podcast (Youtube) | Coronomics Podcast (Spotify)

 

ECONtribute Studie – Coronavirus: Warum die Sterblichkeit so verschieden ist

Coronavirus: Warum die Sterblichkeit so verschieden ist

Neue Studie des Exzellenzclusters ECONtribute führt hohe Letalität auf Kontakte zwischen den Generationen zurück

Die Großeltern wohnen mit im Haus und für die Kinderbetreuung ist gesorgt: Was lange als ideales Modell für viele Familien galt, ist in der Coronakrise gefährlich: Die beiden Ökonomen Prof. Dr. Moritz Kuhn und Prof. Dr. Christian Bayer  von der Universität Bonn haben über verschiedene Länder hinweg die Rolle von Sozialstrukturen mit Letalitätsquoten bei COVID-19-Infektionen verglichen. Ergebnis: Je mehr Erwerbstätige mit ihren Eltern zusammenleben, desto höher ist der Anteil der Corona-Toden am Anfang der Epidemie. 

Beim Blick nach Italien erschrecken vor allem die hohen Sterbezahlen der COVID-19-Infektion. Der Anteil der Verstorbenen ist in Italien deutlich höher als hierzulande. In Deutschland liegt der Anteil der Patienten mit tödlichem Krankheitsverlauf noch immer bei unter 0,3 Prozent, in Italien hingegen bei rund sechs Prozent (Stand 15. März). Das bedeutet, dass in Italien pro 1.000 Erkrankten im Schnitt 60 Menschen sterben, in Deutschland hingegen drei. Die beiden Ökonomen untersuchten als mögliche Ursache für die unterschiedlich hohe Sterberate Unterschiede in der Form des Zusammenlebens und der sozialen Interaktion in den verschiedenen Ländern. 

Unterschiedliche Formen des Zusammenlebens

Im hypothetischen Land A finden wenige Kontakte zwischen den Generationen im täglichen Leben statt. Die arbeitende Bevölkerung und ältere Menschen leben relativ getrennt voneinander.

In Land A leben ältere und erwerbstätige Menschen getrennt voneinander. Im Alltag haben sie wenig Berührungspunkte. Bild: Moritz Kuhn

In Land B hingegen gibt es viel alltäglichen Austausch und Interaktion zwischen den Generationen. So wohnen beispielsweise Großeltern mit im Haus und passen auf Enkelkinder auf oder jüngere Arbeitnehmer, die sich keine eigene Wohnung leisten können, sind noch nicht aus ihrem Elternhaus ausgezogen. 

Land B: Die Erwerbsbevölkerung und ältere Menschen leben unter einem Dach. Wenn der Virus auch unter Älteren gestreut hat, kommt es zu einer Kettenreaktion, die das Gesundheitssystem überlastet. Bild: Moritz Kuhn

Um das soziale Zusammenleben messbar zu machen, untersuchten die Wissenschaftler den Anteil der 30 bis 49-Jährigen, die mit ihren Eltern zusammenwohnen. Im europäischen und auch im weltweiten Vergleich ergeben sich hier wie bei der Sterberate große Unterschiede. Die Forscher der Universität Bonn gehen davon aus, dass der Virus hauptsächlich durch die Erwerbsbevölkerung aus China nach Europa gekommen ist und sich dann hier unter den Berufstätigen verbreitet hat.

„Wenn sich die arbeitende Bevölkerung in hohem Maß infiziert, dann ist das für Bevölkerungsstrukturen wie in Deutschland oder Skandinavien, wo wir weniger generationsübergreifende Formen des Zusammenlebens kennen, weniger dramatisch“, erläutert Moritz Kuhn, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn sowie im Exzellenzcluster ECONtribute: Markets & Public Policy. „In Ländern wie Italien, in denen Ältere oft mit der gesamten Familie unter einem Dach wohnen, steigt dann der Anteil der Krankheitsverläufe mit tödlichem Ausgang deutlich.“ Sobald der Virus auch unter Älteren gestreut hat, komme es zu einer Kettenreaktion, die das Gesundheitssystem überlastet.  

Die Todesfallraten in Italien sind deutlich höher als in den anderen betroffenen Ländern. Bild: Moritz Kuhn

Osteuropäische Länder könnten besonders betroffen sein

Nicht nur in Italien gibt es viele Formen des generationsübergreifenden Zusammenlebens, sondern auch in osteuropäischen Ländern. Auf sie könnte eine ähnliche Situation wie in Italien zukommen, wenn sie die empfohlenen Maßnahmen, wie die Einhaltung einer „sozialen Distanz“, zum Schutz der älteren Bevölkerung zu spät umsetzen, warnen die Wissenschaftler. Umso wichtiger sei es, dass die Maßnahmen frühzeitig eingeleitet werden. 

Generationsübergreifendes Wohnen findet in vielen asiatischen Ländern sowie in Italien deutlich häufiger statt als in Deutschland. Bild: Moritz Kuhn

Gegensätzlicher Trend in asiatischen Ländern

Für den asiatischen Raum gelte grundsätzlich der gleiche Zusammenhang, jedoch seien die generationsübergreifenden Kontakte sehr viel ausgeprägter, legen die Forscher dar. Dass die Letalitätsquoten dennoch geringer ausfallen, liege an einer insgesamt jüngeren Bevölkerung, könne aber auch an anderen Formen der sozialen Interaktion – wie unterschiedlichen Begrüßungsritualen – liegen. Möglich sei auch, dass sich asiatische Länder besser auf mögliche Pandemien vorbereitet haben und von Erfahrungswerten aus der SARS-Krise 2003 profitieren. So gibt es in vielen asiatischen Ländern Fieberkliniken, die nur erkältungs- und grippespezifische Symptome behandeln und das Gesundheitssystem damit entlasten.

Generationsübergreifendes Wohnen findet in vielen asiatischen Ländern sowie in Italien deutlich häufiger statt als in Deutschland. Bild: Moritz Kuhn

ECONtribute: Einziger wirtschaftswissenschaftlicher Exzellenzcluster

Die Studie ist im Rahmen von ECONtribute entstanden. Es handelt sich dabei um den einzigen wirtschaftswissenschaftlichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Exzellenzcluster – getragen von den Universitäten in Bonn und Köln. Der Cluster forscht zu Märkten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Ziel von ECONtribute ist es, Märkte besser zu verstehen und eine grundlegend neue Herangehensweise für die Analyse von Marktversagen zu finden, die den sozialen, technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit, wie zunehmender Ungleichheit und politischer Polarisierung oder globalen Finanzkrisen, gerecht wird. 

Studie:

Studie (Englisch)

 

Pressekontakt:

Katrin Tholen

ECONtribute

Tel. +49 228 737808

E-Mail: katrin.tholen@uni-bonn.de

 

Kontakt zum Studienautor:

Prof. Dr. Moritz Kuhn

Institut für Makroökonomik und Ökonometrie

Universität Bonn

Tel. 0228/7362096

E-Mail: mokuhn@uni-bonn.de

ECONtribute Scientific and Policy Advisory Board

ECONtribute Scientific and Policy Advisory Board

Our Cluster of Excellence ECONtribute: Markets & Public Policy is pleased to announce the members of its Advisory Board. The ECONtribute Scientific and Policy Advisory Board (ESPAB) serves as an external advisor to the ECONtribute Steering Committee. The Board consists of five internationally-renowned and high-level researchers and policy makers, namely:

The ESPAB advises the Cluster on its strategic development, such as research, policy interaction and outreach activities, hiring strategy, equal opportunity and the Young ECONtribute Program (YEP).

The Cluster of Excellence ECONtribute: Markets & Public Policy is a joint initiative of the Universities of Bonn and Cologne and funded for the years 2019-2025 by the German Research Foundation in the German Excellence Strategy. The goal of the Cluster is to advance a new paradigm for the analysis of markets & public policy in light of fundamental societal and technological challenges. All research activities are organized under the roof of the Reinhard Selten Institute (RSI), a joint research institute of the Universities of Bonn and Cologne. The ECONtribute Network was established to promote two-way knowledge exchange between researchers and policymakers.

ECONtribute Studie: „Die Verteilung der Vermögen in Deutschland von 1895 bis 2018“

Deutschland: Immer reicher, immer ungleicher

Studie der Universität Bonn zeigt historische Vermögensverteilung in Deutschland

Die reichsten 50 Prozent der Deutschen haben ihr Vermögen seit der Wiedervereinigung verdoppelt – die ärmsten 50 Prozent haben praktisch nichts hinzugewonnen. Das zeigt die neue Studie „Die Verteilung der Vermögen in Deutschland von 1895 bis 2018“ des Exzellenzclusters ECONtribute der Universitäten Bonn und Köln. Sie bildet die erste umfassende Analyse von langfristiger Vermögensungleichheit in Deutschland. Grundlage für die Ergebnisse sind historische Steuerdaten, Studien und Umfragen sowie Reichen-Rankings der letzten 125 Jahre. Der Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz nahm die Studie heute in Berlin entgegen.

Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander: Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Exzellenzclusters ECONtribute rund um ein Forschungsteam des Bonner Ökonomen Prof. Dr. Moritz Schularick. Seit der Wiedervereinigung wurde die obere Mittelschicht deutlich reicher – während die Armen weiter arm blieben. Seit 1993 konnten die reichsten 50 Prozent der Deutschen ihr Realvermögen verdoppeln, im Gegensatz dazu gewannen die ärmsten 50 Prozent jedoch fast nichts an Vermögen hinzu. Der Anteil der unteren 50 Prozent der Deutschen am Gesamtvermögen hat sich seit 1993 sogar fast halbiert.

Vor allem der Aktien- und Immobilienboom haben zu dieser Entwicklung geführt: Denn wer ein Haus, eine Wohnung oder andere Vermögenswerte besitzt – und vorher bereits genügend Vermögen auf der Seite hatte, um sich solches zu leisten – konnte im vergangenen Jahrzehnt von den gestiegenen Preisen profitieren. An den Haushalten der unteren Vermögensverteilung ist die Entwicklung nahezu vorbeigegangen.

Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty Professor an der Paris School of Economics kommentierte die Studie in Berlin: „Es wird deutlich, dass die Wohlstandsunterschiede nach wie vor extrem hoch sind und seit den 1990er Jahren zugenommen haben. Der begrenzte Zugang zu Eigentum und wirtschaftlicher Teilhabe der unteren Bevölkerungshälfte sowie die große Konzentration von Reichtum und wirtschaftlicher Macht an der Spitze sollten Deutschland und Europa insgesamtSorgen bereiten.“

Das Auseinanderklaffen von Reich und Arm stützen weitere Zahlen: Während 1993 die oberen zehn Prozent der Haushalte im Mittel noch 50 Mal reicher waren als die unteren 50 Prozent, verdoppelte sich auch diese Zahl bis 2018.

„Für eine kluge und durchdachte Politik ist eine solide Bestandsaufnahme unabdingbar“, lobte Bundesfinanzminister Olaf Scholz die Studie am Donnerstag. „Mit der ersten umfassenden Langzeitstudie zur Entwicklung der Vermögensungleichheit in Deutschland leisten Moritz Schularick und seine Ko-Autoren einen wichtigen Beitrag zur wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Debatte. Sozialer Zusammenhalt kann nur gelingen, wenn alle am Wachstum und Erfolg unserer Gesellschaft teilhaben.“

Aktuelle Statistiken bewerten zudem das Gesamtvermögen der deutschen Haushalte zu niedrig. Insbesondere die vielen Kapitalgesellschaften sowie Quasi-Kapitalgesellschaften werden in Deutschland statistisch viel zu gering eingeschätzt. „Wenn man internationale Bewertungsmethodenanlegt, dann sehen wir, dass das deutsche Betriebsvermögen 2018 rund vier Billionen Euro und das Immobilienvermögen mehr als neun Billionen Euro betrug. Damit wurde das deutsche Betriebsvermögen um bis zu zwei Billionen Euro zu niedrig bewertet“, erläutert Studienautor Schularick die Ergebnisse.

ECONtribute: Einziger wirtschaftswissenschaftlicher Exzellencluster

Die Studie ist im Rahmen von ECONtribute entstanden. Es handelt sich dabei um den einzigen wirtschaftswissenschaftlichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Exzellenzcluster – getragen von den Universitäten in Bonn und Köln. Der Cluster forscht zu Märkten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Pressekontakt:

Katrin Tholen
ECONtribute: Markets & Public Policy Tel. +49 228 737808
E-Mail: katrin.tholen@uni-bonn.de

Kontakt zum Studienautor:

Prof. Dr. Moritz Schularick ECONtribute: Markets & Public Policy Tel. +49 228 737976
E-Mail: moritz.schularick@uni-bonn.de

Über ECONtribute: Markets & Public Policy

„ECONtribute: Markets & Public Policy“ ist bundesweit der einzige wirtschaftswissenschaftliche DFG-Exzellenzcluster. Er wird von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität zu Köln getragen. Der Cluster forscht zu Märkten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Ziel von ECONtribute ist es, Märkte besser zu verstehen und eine grundlegend neue Herangehensweise für die Analyse von Marktversagen zu finden, die den sozialen, technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit, wie zunehmender Ungleichheit und politischer Polarisierung oder globalen Finanzkrisen, gerecht wird.

Vor diesem Hintergrund entwickelt ECONtribute einen neuen umfassenden und innovativen Ansatz, der gesellschaftliche Ziele über ökonomische Effizienz hinaus und neue Möglichkeiten der Politikgestaltung mit einbezieht. Der Cluster verfolgt einen interdisziplinären Ansatz: neben der Volkswirtschaftslehre sind auch benachbarte Disziplinen wie Recht, Psychologie, Neurowissenschaften und die Betriebswirtschaftslehre beteiligt. ECONtribute bildet so einen international führenden Forschungsstandort für wirtschaftswissenschaftliche Forschung im Bereich Public Policy.

Herunterladbare Inhalte:

Studie (Englisch)

Zusammenfassung der Studie (Englisch)

Zusammenfassung der Studie (Deutsch)

 

Fotos:

vL.n.R: Olaf Scholz, Bundesminister für Finanzen, Thomas Piketty, Professor an der Paris School of Economics, Moritz Schularick, Professor an der Universität Bonn sowie ECONtribute, Sarah Ryglewski, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Finanzen. Copyright: phototek, Xander Heinl

Moritz Schularick stellt die Studie im Bundesministerium für Finanzen vor. Copyright: phototek, Xander Heinl

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Piketty kommentierte die Studie in Berlin. Copyright: phototek, Xander Heinl